İlmi Hayatım ve Eserlerim

• 10/2/2006 - ISLAM und DIE ÜBERWINDUNG von GEWALT -I-

ISLAM  und  DIE  ÜBERWINDUNG  von  GEWALT

-Eine juristische Analyse-

von

Prof. Dr. Servet ARMAGAN

FORSCHUNGSPLAN

(Vorlaeufig)

Einleitung

 

a-Generelle Informationen

b-Verbindung zwischen dem Thema und den generellen Informationen

c-Was ist Islam?

1-Die Weltreligion

2-Die letzte Religion des Gottes

3-Das letzte Buch ,das vom Gott offenbart wurde

4-Der letzte Prophet-Gesandter Gottes

d-Die Quelle des Islam

         1-Koran

2-Hadith(Überlieferungen)

 e-Inhalt des Koran

 f-Inhalt der Überlieferungen

 

ERSTER  ABSCHNITT

Generelle Prinzpien des Islam zum Überwindung von Gewalt

 

1-Die Menschenwürde ist unantastbar

2-Eigentum-Waare –Sache ist beschützte Interesse

3-Islam rechtfertigt nicht den Gebrauch von Gewalt ohne einen berechtigen Grund

a-Im Koran

b-In den Überlieferungen

c-In den Deklerationen von Isl.Raeten

4-Was bedeutet berechtiger Gund?

a-Selbstverteidigung

b-Nottfall

c-Gesetzliches Befehl-Vollziehungeines Urteils

d-Krieg bzw.Djihad

5-Benutzung des Rechtsweges ist priliminaerer Weg zur Lösung der Konflikten

6-Bluttgiessen ohne einen rechtlichen Grund ist verboten

a-(Verletzung oder) Töten einen Menschen ist ein grosser Delikt im Islamischen Recht

b-Rache und persönliher Justiz sind verboten

7-Todesstrafe ist vorgesehen und auch unvermeidbar im Islamischen Recht

8-Die Muslime heute:

a-Terroranschlaege in der Welt

b-Selbsmordanschlaege in Palastinien

c-Terroraktionen in den Nahen Osten

d-Befreiungsorganisationen in der Welt und Ihre Aktivitaeten

 

ZWEITER  ABSCHNITT

 Zum Krieg bzw. Djihad

 1-Was ist Djihad=Rchtfertigung bzw.Legitimation des Djihads

a-Ethimologisch

b-Terminus Technicus

2-Übertagung von meiner Forschunga-Friede

b-Siyar al-Nabi

c-Krieg kann nur für die Verteidigung verkündet werden

Schlussfolgerungen

1-Kein Islamischer Pontifax

2-Die Menschen würde ist unantastbar

3-Deklerationen von den Islamischen Raeten

4-Wie kann man ein guter Muslim sein?

Einleitung

Dieser Beitrag behandelt das Thema Die  Überwindung von Gewalt im Islam. Meiner Bearbeitung und Bewertung liegen vor allem die islamischen Vorschriften zugrunde. Gelegentlich werde ich zusätzlich Vergleiche zum saekulaeren Recht ziehen und Beispiele aus der islamischen Welt anführen.

 

Es ist höchst bedauerlich, dass seit geraumer Zeit Muslime in verschiedenen Laendern in die Terrorakten verüben. So waren sie beteiligt bei Flugzeugentführungen, Geiselnahmen und Bombenanschlägen in Palastinien, Afghanistan, im Irak und in Großstädten der westlich Welt, wie New York und Madrid. Aus diesem Grund wird über Muslime immer mehr in diesem Zusammenhang berichtet. Die Errungenschaften, Entdeckungen und Erfindungen die aus der muslimischen Welt stammen rücken dahinter leider immer mehr in den Hintergrund.

a- Der Behandlung des Themas ansich stelle ich einige allgemeine Ausführungen über den Islam voran, die für das Verständnis der eigentlichen Aufastzes unerlässlich sind.

b- Das eigentliche Thema und die Ausführungen sind eng miteinander verknüpft. Folgende fragen sollen deshalb eingangs beantwortet werden:

c-Was ist Islam?

Diese Frage kann anhand folgender Leitsätze beantwortet werden:

 

1-Islam ist der Name einer der Weltreligionen

Die Gesamtheit der göttlichen Gebote und Verbote bildet die Religion. Es gibt drei Weltreligionen: Judentum, Christentum und Islam. Judentum ist  historisch gesehen die älteste der Weltreligionen. Das heilige Buch des Judentums, das dem Propheten Moses (Friede sei mit ihm) offenbart wurde, heißt Thora. Die zweite und zeitlich nach dem Judentum entstandene Religion ist das Christentum. Ihr heiliges Buch, das dem Propheten Jesus (Friede sei mit ihm) offenbart wurde, ist das Evangelium (Bibel).Die dritte und letzte Gottesreligion  ist der Islam. Ihr heiliges Buch, das dem Propheten Muhammed (Allahs Segen und Heil sei auf ihn) offenbart wurde, ist der Koran. Islam bedeutet, an die Worte Gottes und des Propfheten zu glauben, sich ihnen zu beugen, Gott ergeben zu sein, sein Inneres und Äusseres reinzuhalten und seine Worte dementsprechend zu wählen. Derjenige, der diese Voraussetzungen erfüllt, ist ein Muslim. Der Name Islam wurde nicht von Menschen erdacht, sondern von Gott im heiligen Kuran gegeben.

 

Der Koran ist das letzte heilige Buch, das von Gott offenbart wurde. Der Text ist in 114 Abschnitte von ungleichem Umfang geteilt. Ein solcher Abschnitt heißt Surah. Die 114 Sures bestehen aus hat knapp 6666 Versen.Der ursprüngliche Text wurde nie  geändert oder verfälscht. Der Koran ist somit das einzigen der heiligen Bücher, das einen einizgen Text hat, der so von allen Gläubigen (Muslimen) anerkannt wird und von allen mit ihm befassten Forschern und Wissenschaftlern als heilig angenommen wird[1]. Der heilige Koran ist das letzte der heiligen Bücher. Er wurde nicht zum Nutzen nur einer Zeit, eines Volkes oder einer Nation offenbart, er ist das Buch der ganzen Menscheit, seine Bestimmungen gelten bis zum jüngsten Tage fort. Der heilige Koran ist arabisch verfasst und wird arabisch rezitiert[2].

 

Muhammed ist der letzte Prophet (Gesandte) Gottes.

Islam ist die Religion des Verstandes und der Wissenschaft, es ist die Religion der Moral, es ist die Religion des Friedens und der Ordnung.

d-Die Hauptquelle des Islam sind:

aa-der Koran

bb-die Hadiths (Überlieferungen)

Der Koran, das heilige Buch des Islam ist auf Grundlage unterschiedlicher Kriterien  verschiedentlich definiert worden. Ich bevorzuge die folgende umfassende  Definition [3]:

” Was ist der Qur’an? Wie kann man ihn darstellen? "

Antwort: Wie schon im »Neunzehnten Wort« erklärt und in anderen Worten bewiesen wurde, ist der Qur’an die urewige Übersetzung dieses großen Buches der Schöpfung… er ist das Sprachrohr ihrer verschiedensten Zungen, die die Wunderzeichen des Seins vortragen… er ist der Kommentator dieses Buches der unsichtbaren und bezeugten ( alem-i shehadet) Welten… er ist der Entdecker der Namen Gottes als geistige Schätze, die in der Erde und im Himmel verborgen sind… er ist der Öffner der Wahrheiten, die in den Zeilen der Ereignisse enthalten sind… er ist die Sprache der unsichtbaren Welt in der sichtbaren Welt… er ist die Schatzkammer der ewigen Zuwendungen des Allbarmherzigen und der urewigen Reden des Gepriesenen, welche aus der unsichtbaren Welt kommen, die hinter dem Schleier dieser sichtbaren Welt liegt… er ist die Sonne, Fundament und Plan dieser geistigen Welt, die der Islam ist… er ist die heilige Landkarte der jenseitigen Welten… er ist das erläuternde Wort, eindeutige Auslegung, sicherer Beweis, klarer Übersetzer des Wesens, der Eigenschaften, der Namen und des Wirkens Gottes… er ist der Erzieher dieser Menschenwelt…er ist das Wasser und das Licht des Islams, was Hingabe in Gottes Willen bedeutet, was die große Menschlichkeit ist… er ist die wahre Weisheit des Menschengeschlechts… er ist der wahre Lehrer und Wegweiser, der die Menschheit zur Glückseligkeit führt ...er ist den Menschen sowohl ein Gesetzbuch als auch ein Gebetbuch und auch ein Buch der Weisheit, ein Buch des Gottesdienstes, ein Buch der Befehle und Einladungen, ein Buch des Gottesgedenkens, ein Buch des Nachsinnens; er ist das einzige, umfassende heilige Buch, das viele Bücher in sich enthält, die den Menschen für alle ihre geistige Bedürfnisse als Nachschlagewerke dienen können. Er ist ein Buch des Himmels und gilt als eine heilige Bibliothek, die je ein Buch für die unter-schiedliche Gemüts- und Lebensart aller Gottesfreunde, Getreuen, Kenner und Forscher der Wahrheit und für ihre verschiedenen Berufungen bietet, wie es der Stimmung in jeder Gemüts und Lebenslage entspricht und jede Gemüts- und Lebenslage erhellt, wie es den Zwecken jeder Berufung angemessen ist und sie auch gestaltet.

 

Zweiter Abschnitt und Ergänzung zur Darstellung  (des Qur’an): Der Qur’an – herabgesandt vom Hohen Thron, offenbart durch Gottes höchsten Namen und durch alle Seine Namen auf deren höchster Stufe bestä-tigt (wie im »Zwölften Wort« bewiesen und erklärt wurde) – ist das Wort Allahs als des Herrn aller Welten. Zudem ist er der Erlass ( ferman) Allahs, dessen Titel »Gott allen Seins« ist. Und weiter ist er eine Ansprache dessen, der Schöpfer der Himmel und der Erde ist. Überdies ist er das Wort des Herrn aller Herrscher. Zudem ist er eine immerwährende Predigt im Namen des allgemeinen Königreiches des Hochgepriesenen. Und weiter ist er ein Buch gnädigen Erbarmens aus der Überfülle des Allbarmherzigen. Überdies ist er eine Sammlung von Mitteilungen Gottes des Erhabenen voll Größe und Majestät,  deren Anfängen manchmal Chiffren stehen. Zudem ist er ein heiliges Buch voll Weisheit, herabgesandt vom Hohen Thron im Namen des Allerhöchsten, das alles umfasst und überall seine Gültigkeit hat. So ist denn dies das Geheimnis aus dem heraus dem Qur’an der Ehrentitel »Wort Gottes« in vollkommener Rechtmäßig verliehen wurde und immer noch verliehen wird. Den zweiten Platz auf der Stufenleiter nehmen nach dem Qur’an die Bücher und Schriften der anderen Propheten je nach dem Grad ihrer Vorzüglichkeit ein. Nun aber verhält es sich mit den zahllosen Worten Gottes so, dass dem Menschen ein Teil von ihnen als ein Wort besonderer Wertschätzung, ein anderer wie ein verkleinertes Abbild einer persönlichen Bezeichnung oder eines eigenen Namens, ein anderer in der Gestalt seines persönlichen Herren, ein anderer in der Form seines eigenen Reiches, ein anderer als das nur für ihn bestimmte Wort  der Barmherzigkeit in Form einer Eingebung sichtbar wird. Die Eingebungen bei den Engeln, bei den Menschen und bei den Tieren sind hinsichtlich ihrer besonderen und ihrer allgemeinen Gültigkeit von einander sehr verschieden.”

 

“Dritter Teil: Der Qur’an ist ein himmlisches Buch, das in Kurzfassung die Bücher aller Propheten verschiedener Epochen enthält, die Werke aller Heiligen verschiedener Gemüts- und Lebensarten, die Werke aller aufrechten Männer der Wahrheit mit ihren verschiedenen Lehrmethoden. Er hat einen sechsfältigen Glanz. Er ist frei von der Finsternis der Verdächtigungen und Zweifel. Er ruht in Gewissheit ( bi l-yaqin) auf der Säule der himmlischen Offenbarung und des Urewigen Wortes. Sein Ziel und Zweck ist erwiesenermaßen ewige Glückseligkeit. Im Innern ist er offensichtlich reine Rechtleitung. Oben ist er notwendigerweise Strahl des Glaubens. Unten ist er mit wissenschaftlicher Gewissheit ( bi ilme l-yaqin) Beweis und Zeugnis. Zur Rechten ist er mit der Gewissheit der Erfahrung die Sicherheit ( teslim) des Herzens und des Gewissens. Zur Linken ist er mit Gewissheit durch Beo-bachtung ( bi ayne l-yaqin) die Unterwerfung des Vers-tandes und der Vernunft. Seine Früchte sind mit Gewiss-heit durch Selbsterfahrung ( bi haqqe l-yaqin) die Barmherzigkeit des Allerbarmers und die Gärten des Paradie-ses. Sein Rang und seine Bevorzugung ist durch wahre Intuition unter Engeln, Menschen und Dschinnen gepriesen.”

e-Inhalt des Korans:

Dem Inhalt des Korans kann die obengenannte Definition entnommen werden.

Der größte Teil des Koran (naemlich 99 Prozent) beschreibt den Glaube, dieAnbetung,das Tugend und die Sitte, lediglich ein Prozent behandelt die Politik. Auf der anderen Seite ist es hinzufügen, dass der Koran unter in vier Abschnitte dem Inhalt nach unterteilt werden kann, sich auf vier Säulen stützt: Monotheismus (Tawhid), Auferstehung (Haschr), Prophetentum (Nubuwwa) und Justiz (Adalet)[4].

f-Inhalt der Überlieferungen:

Eine Überlieferung wird Hadith genannt. Ein vollstaädiger Hadith besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil enthält der Personen, die nacheinander den Inhalt der Tradition überliefert haben, der zweite Teil des Hadith ist der Matn d.h. der Text. Der Inhalt der Überlieferungen bezieht sich auf den des Korans. Die Überlieferungen erklären die Bestimmungen des Koran[5].

Es gibt sechs Säulen des Glaubens im Islam: Glauben an einen einzigen Allah, an seine Engel, an seine heiligen Bücher, an seine Gesandten, an die Auferstehung nach dem Tode (den jüngsten Tag) und Glauben, dass das Gute und Böse durch die Schöpfung Gottes und seinen Ratschluss existiert.

Die fünf Fundamenta des Islam sind:

1- Der Glaube an Gottes Vorhandensein und Einheit, an Muhammed als seinen Diener und Propheten,

2- Das tägliche fünfmalige Gebet,

3- Das Zahlen  der Zakat (Armensteuer),

4- Das Fasten im Monat Ramadan, und

5- Pilgerung nach Mekka.

 

Erster Abschnitt

Allgemeine Prinzipien des Islam zur Überwindung von Gewalt

Einleitend möchte das Verständnis von dem was als Gewalt anzusehen klären, das dieser Arbeit zugrunde liegt. Gewalt ist sowohl physiche, als auch psychische Beeiträchtigung einer anderen Person gegen ihren Willen.  

Der Wert des Menschen ist im Islam so hoch, dass der Koran ihn preist:

 Und wir haben doch die Kinder Adams mit grossen Vorzügen ehrenvoll ausgezeichnet, in dem wir ihnen ihre Bedürfnisse zu Land und zu Wasser zuführten und sie mit allem Guten versorgten, und wir haben sie so vor manchen übrigen Geschöpfen bevorzugt.”(XVII,71).

 

1-    Menschenwürde ist unantastbar:

Gewalt darf gegen Menschen nicht gebraucht werden. Der Islam gebietet  der Menscheit, die Menschen körperlich und seelisch nicht zu verletzen, die Würde der Menschen nicht zu verletzen und sie zu respektieren. Das heisst, die Würde des Menschen ist unantastbar ist, weder der körperliche und noch der geistige Zustand des Menschen darf angetastet werden. Folter und vorsätzliche Tötung sind verboten (Siehe Kommentare des GG. Art.).

 

Belegt wird dies durch folgende Passagen aus den Hauptquellen:

1- Der Prophet Muhammed (aller Friede sei mit  ihm) sagte: „Vermeidet Ihr das Unrecht, denn es ist eine Dunkelheit.”[6]

2- Der Prophet Muhammed (aller Friede sei mit  ihm) sagte: Erleichtert Ihr, nicht erschwert; freundig begrüsst Ihr, nicht abschreckt(behindert).[7]

3- Ein Gefährte des Propheten Muhammed (aller Friede sei mit ihm) Aba Zer sagte einmal zu einem Kind: „Oh du Kind einer schwarzen Frau (d.h.Sklavin)”. Der Prophet Muhammed(aller Friede sei mit  ihm) sagte darauf: „Du überschreitest, du überschreitetest O Aba Zer! Das Kind der weissen Frau hat kein Privilegium über dem Kind der schwarzen Frau.”[8]

4- Der Prophet Muhammed (aller Friede sei mit  ihm) sagte: „O diejenige, die ihre Herz keine Glaube eingtreten ist,obwohl er  mit seinem Zunge überzuegt hat,macht nicht den Muslimen Ungrecht..”[9] [??? Ich verstehen den Satz nicht !]

5- Der Prophet Muhammed (aller Friede sei mit  ihm) sagte:“Wer solange nicht wünscht für seinen Bruder, was er für sich wünscht, der kann nicht ein echter Glaeubiger sein”[10]

6- Der Prophet Muhammed (alle Friede sei mit  ihm) sagte: „Abscheu eines Muslimen von einem Muslim ist nicht berechtigt.”[11]

7- Der Prophet Muhammed (aller Friede sei mit  ihm) sagte in seiner Abschiedspredigt (am 8. März 632): „Ihr Gläubigen! (...) Hütet euch vor dem Unrechttun! Und beugt euch auch keinem Unrecht!Okkupiert nicht die Rechte der Bevölkerung!Hütet euch davor, wenn ich nicht mehr bin, einander zu bekämpfen, wie es die Ungläubigen tun.”[12]

 


[1] Z.B. siehe:Juynboll,”An ihrer Echtheit kann mann nicht zweifeln.”(S.8);Aghnides,S.11;Winter,6ff.

[2] Siehe ferner,Juynboll,7ff.

[3] Nursi,Worte,S.640-3.

[4] Nursi,S,Divanu Harb-i Urfi,Istanbul,1960,S.19;Ischartu’l-Icaz,Istanbul,2003,Sözler V.S.13.Siehe ferner,Winter,9ff.;Juynboll,2ff.

[5] Siehe ferner besonders  die Überlieferer und Kodifizierung der Überlieferungen Juynboll,13 ff.

[6] Siehe,Buhari.Mesalim,8,10;Muslim.Birr und Sıla,83;Ibn Mace,23;Muvatta ,bd.II, nr.1890,2272; Hanbel,2/92,105,191

[7] Buhari,.İlm,64;Muslim,Cihad und Siyar,6(1732)Davud,Edeb,19.

[8] Buhari,.Tecrid,bd.7,S.465.

[9] Tirmizi,Birr und Sıla,85;Davud,Edeb,38.  

[10] Buhari,İman,7:Siehe ferner Armagan,S.186.

[11] Tirmizi. Fiten,3;Hanbel,5/362;Süyüti, el Camıu’s-SAgir,bd.2,S.204. Sogar bezeichnete der Prophet Muhammed(alle Friede sei mit  ihm)  den Gebrauch von Gewalt gegen Leute als Zulm(dh. Ungerechtigkeit).z.B. sagte er:”Niemand von ihr soll  mit dem Waffe zu einem Bruder auf atwas zeigen.Denn er weiss nicht,der Teufel kann seine Hand ablenken”.(Buhari,. Fiten,nr.2116;Tirmizi. Fiten,nr.2249-50.Muslim. Birr und Sıla,126.”

[12]  Siehe:Hanbel,3/410,5/30,282,412:İbn Mace,Menasik,84;Tirmizi,Tefsiru Suretı’l-Hucurat,nr.3324; Sofuoglu,Z.,4741-42


Devamı sonraki sayfada >>>>

 

EkleBunu Sosyal Paylaşım Butonu
Yorum yaz! :: Arkadaşa gönder!
Önceki Sayfa | Sonraki Sayfa

..Prof. Dr. Servet Armağan'ın 45 yıllık Akademik kariyeri esnasında yazdığı makaleler . yayınladığı kitaplar. katıldığı ilmi toplantılar ile ilmi ve idari görevleri. Dekanlık ve Rektörlük hayatı..

Şubat ayı istatistikleri:
Free Web Site Counter
.Sayfa Okundu

YAZILARIM : (Alfabetik.Liste)



Bağlantılar

Ana Sayfa
Profilim
Arşiv
e-posta
Blog RSS

Kayıt Güncel Sayfa: Toplam:
Önceki Sayfa | Sonraki Sayfa